Der Satz “Der Krieg ist der Vater aller Dinge” wird oft dem vorsokratischen Philosophen Heraklit in den Mund gelegt.
Joseph von Eichendorff war zwar ein großer Krieger und deutscher Patriot in den sogenannten Befreiungskriegen gegen Napoleon, andererseits zeichnet er in seinem Gedicht “Wünschelrute” ein verträumtes Bild von den Dingen, die uns umgeben.
Dass Dinge nicht nur träumen, sondern auch beißen können, wissen wir spätestens seit der Erfindung des Computers.
Hier interpretieren 2 Dinge, eine Espressokanne und ein Holzlöffel, Eichendorffs Gedicht – und kriegen sich dabei prompt in die Rolle.

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