Detlef Cordes

Musik & Video

Musiktheorie

18. 03. 08

Musiktheorie macht Spaß, weil man sie gleich anwenden kann. Wenn man weiß, was in der Musik vorgeht, dann kann man sie auch nachmachen und man hört manches mit anderen Ohren.

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Für viele Menschen ist Musikhören eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen. Es ist sehr einfach, auch aktiv Musik zu machen.

Man kann mit einem billigen Keyboard anfangen, für erste Rhythmusanalysen tut es auch die Tischplatte. Wenn man gleichmäßig bis 4 zählen kann, steht einem die rhythmische Welt der Rock- und Popmusik bereits offen.

Wenn man auf dem Keyboard die C-Taste finden und dann auch noch 2 Tasten gleichzeitig drücken kann: voila! Die Grundlage zur Liedbegleitung ist gelegt.

Der Quintenzirkel sieht kompliziert aus: ist er nicht! Er zeigt die Tonarten und ihre Vorzeichen und welche Akkorde zusammen eine Dreierfamilie bilden, die man in der Liedbegleitung nutzen kann.

Wenn man sich einfache Ziele setzt, die man praktisch umsetzt, dann kann man in der Musiktheorie in kurzer Zeit viel erreichen und darauf nach den eigenen Bedürfnissen aufbauen.

Tags: Kultur · Lernen · Liedbegleitung · Musik

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